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Rosen Pflege – Gesunde Rosen in Ihrem Garten

Rosen Pflege – Gesunde Rosen in Ihrem Garten


Eine gute Rosen Pflege hält die Rosen über den Sommer frisch und vital.

Mit nur wenigen Tipps über die Rosen Pflege verraten wir Ihnen wie Sie Ihre Rosen von Anfang an gesund halten und von allen Schädlingen und Blattpilzen verschonen können.

Wichtig ist es die Übeltäter zu kennen die Ihren Rosen schaden zufügen, nur dann kann man wissen wie man richtig vorgehen kann.

Bei viel Regen breiten sich Pilze auf den Blättern besonders schnell aus. Zudem muss man damit rechnen, dass bei feuchtem Wetter sich der Pilz auch auf die Triebe ausbreiten kann.

Im schlimmsten fall sind Ihre Rosen schon ab August kahl in Ihrem Beet.

Wichtig für eine gute Rosen Pflege ist ein Idealer Standort. Es sollte kein schattiger und windstiller Ort sein. Den so können die Rosen keine Sonne abbekommen und bei feuchten Blättern können diese nicht schnell genug trocknen.

Folgende Bögen bzw. Gitter sind wunderbar für eine gute Rosen Pflege geeignet.

Sollten Ihre Rosen schon mit Blattpilz befallen sein, ist es wichtig zum Herbst alle befallenen Blätter aufzusammeln und zu entsorgen damit sich der Pilz nicht ausbreiten kann.

Bei starkem Pilzbefall empfiehlt es sich die Rosen stärker zurück zu schneiden.

Findet man zum Frühjahr trotz dessen noch befallene Blätter, kann man diese einfach wegschneiden.

Falsch platzierte Rose
Falsch platzierte Rose
Blattpilzbefall
Blattpilzbefall

Möchte man widerstandsfähige Rosen, die nicht so leicht Krankheiten erhalten, empfehlen wir Ihnen die Sorte weiße Lichtkönigin Lucia oder die roten Sorten Heidefeuer oder Roman Herzog.

Sollten Sie jedoch befallene Rosen haben, empfehlen wir Ihnen diese spätestens von Befallbeginn an in abständen von sieben bis vierzehn Tagen mit chemischen Mitteln zu spritzen. Am bestens empfehlt sich ein Mittel welches gegen alle Pilzsorten wirkt.

Die Schädlinge die Rosen am häufigsten befallen sind Läuse, Zikaden und Spinnenmilben. Nur wenn Sie die Schädlinge frühzeitig entdecken, können Sie ihre Rosen Schädlings frei halten. Am besten empfehlen wir Ihnen die passenden Mittel gegen die Schädlinge zu kaufen. Dabei empfiehlt sich ein Mittel zu benutzen was Umweltfreundlich ist und Ihren Rosen nicht zu sehr schadet.

Bei Zikaden ist die Bekämpfung etwas schwieriger, den die Tiere fliegen bei Berührung sofort weg. Es empfiehlt sich die Tiere morgens zu bekämpfen, dann sind sie noch träge und können nicht sofort reagieren.

Die wirksamste Methode Schädlinge zu bekämpfen ist die Rosen von Anfang an zu schützen und sie ausreichend zu Düngen damit die Rosen stark genug sind und sich selber verteidigen können.

Ob Sie dabei einen normalen Rosendünger oder einen Langzeitdünger benutzen, liegt ganz in Ihrer Hand.

Rosen Pflege – Die häufigsten Pilzkrankheiten an Rosen

Rosenrost:

hinterlässt auf der Blattoberfläche rötlich-gelbe Punkte. Auf der Blattunterfläche findet man im Frühsommer gelbe Pusteln, die im Spätsommer braun gefärbt sind.

Rosenrost
Rosenrost

Mehltau:

Waren die Rosen im Vorjahr krank, durchwuchert der echte Mehltau schon im April die jungen Blattbüschel. Später überzieht der Pilz die Rosen mit einem mehligen Belag, den man abkratzen kann.

Mehltau
Mehltau

Sternrusstau:

Beim Sternrusstau sind zuerst nur wenige violett-schwarze Flecken zu sehen, deren Rand sternförmig gezackt ist. Später überziehen die Flecken die gesamte Blattfläche. Bei starkem Befall stehen die Rosen ab August kahl da.

Sternrusstau
Sternrusstau

Rosen Pflege – Die schlimmsten Schädlinge an Rosen

Spinnmilben:

Spinnmilben vermehren sich explosionsartig bei trockenem, warmen Wetter. Ab Juni sind durch die Einstiche zuerst kleine, helle Punkte auf den Blättern zu sehen, später sind die Blätter bis auf die Adern bleichgrau gefärbt. Zudem überzieht die Blätter ein feines Spinnennetz.

Spinnmilben
Spinnmilben

Rosenzikaden:

Sie springen beim Berühren der Blätter auf und fliegen davon. Die Larven und Insekten saugen blattunterseite, bis sich auf der Oberseite entlang der Blattadern weiße Sprenkel zeigen. Diese breiten sich übers Blatt aus. Das Blatt wird fahl und fällt im Extremfall ab

Rosenzikaden
Rosenzikaden

Rosenblattlaus:

Besiedeln schnell Blätter, Triebe und Blütenknospen, wenn das Wetter feucht und warm ist. Dabei gibt sie giftige Stoffe ab und scheidet Honigtau aus, auf dem sich Schwarzepilze ansammeln. Was folgt, sind Kümmerwuchs und Verkrüppelungen.

Rosenblattlaus
Rosenblattlaus

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